Humboldt-Universität zu Berlin - Zentralinstitut für Katholische Theologie (IKT)

Herzlich willkommen am Zentralinstitut für Katholische Theologie (IKT)

Herzlich willkommen am Zentralinstitut für Katholische Theologie der Humboldt-Universität zu Berlin!

Im Namen aller Professorinnen und Professoren, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre und Verwaltung darf ich Sie herzlich auf der Internetpräsenz des IKT willkommen heißen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und den Austausch mit Ihnen!

Prof. Dr. Georg Essen
Geschäftsführender Direktor

 


Kolloquium von Günther Wassilowsky am Historischen Kolleg München: "Rom global: Objekte und Praktiken des Gabentausches" (15.-17. Juli 2026)

 

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Tagung von Sabina Brevaglieri: Mapping Dissonant Objects (17.–19. Juni 2026)

 

The MapDisOb Project is pleased to announce its second international workshop: Dissonant Objects and Religious Material Engagement at Play

 

Image Credits: Lienzo Seler II / Coixtlahuaca II (details, ID-Nummer. IV Ca 46178 an), ©Staatliche Museen zu Berlin, Ethnologisches Museum / Claudia Obrocki.

Convened by Sabina Brevaglieri at the Humboldt-Universität zu Berlin (IKT), in partnership with the Ethnologisches Museum–Staatliche Museen zu Berlin at the Humboldt Forum and the Staatsbibliothek zu Berlin. The workshop is funded by the Fritz Thyssen Foundation.

Venues: Staatsbibliothek zu Berlin | Humboldt-Universität zu Berlin (IKT) | Humboldt Forum.

The workshop is preceded by the Student Lab – In Medias Res: Dissonant Objects and Religious Material Engagement Crisscrossing Unter den Linden, a digital exhibition project developed within Sabina Brevaglieri’s Chair at Humboldt University (IKT, 2025–2026), in collaboration with the Staatsbibliothek.

For further information, please visit the MapDisOb project website here: https://mapdisob.hypotheses.org/meetings/ws-2-mapdisob-italy-iberian-peninsula-and-the-holy-land

Email: info.mapdisob@gmail.com

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Workshop by invitation only. Student Lab Participation is restricted to the students of the Chair.

Flyer

Programme

 


„Von Gott sprechen“ – Sammelband zum Verhältnis von Theologie und Sprache erschienen

 

Kathrin Ritzka und Matija Vudjan, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen am Lehrstuhl für Systematische Theologie, haben gemeinsam mit Lukas Wiesenhütter und Kim Wundschuh (Bonn) einen Sammelband herausgegeben, der sich mit dem Verhältnis von (systematischer) Theologie und Sprache beschäftigt: Wie kann Theologie als Rede von Gott angemessen von ihrem Gegenstand sprechen? Und wie kann sie dies so tun, dass sie über Disziplin- und Fachgrenzen hinweg verständlich ist? Der Band beleuchtet das Verhältnis von Theologie und Sprache aus verschiedenen Perspektiven. Die Beiträge thematisieren wissenschaftstheoretische Grundlagen, widmen sich theologischen und religiösen 'Sprachspielen' nach Innen und Außen und bieten so Analysen zum Selbstverständnis des Faches. Auf diese Weise versammeln, diskutieren und erweitern sie aktuelle Zugänge zu einem zentralen Thema systematischer Theologie.

 

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Vortrag von Gregor Klapczynski anlässlich der Tagung „Religiöser Sozialismus im frühen 20. Jahrhundert” (19.–20. Juni 2026)

 

Titel: Wie Feuer und Wasser!? Katholizismus und
Sozialismus in der Weimarer Republik

 

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Vortrag von Gregor Klapczynski am Guardini Tag 2026 (25.-26. Juni 2026)

 

Titel: Das Eckige ins Runde!? Die Raumtheologie der Berliner St. Hedwigs-Kathedrale in historischer Perspektive

 

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„Legitimität der Moderne“ – Festschrift für Prof. Dr. Georg Essen erschienen

 

Kathrin Ritzka und Matija Vudjan, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen am Lehrstuhl für Systematische Theologie, haben gemeinsam mit Gunda Werner (Bochum) anlässlich des 65. Geburtstags von Georg Essen eine Festschrift herausgegeben. Unter dem Titel „Legitimität der Moderne. Historische, rechtliche und systematisch-theologische Reflexionen“ beleuchtet der Band das spannungsreiche Verhältnis von systematischer Theologie, (Kirchen)recht und (Kirchen)geschichte im Hinblick auf Begriff, Beginn und Legitimität der Moderne sowie in Bezug auf die Geltung von Wahrheit, Offenbarung und Recht. Der Band zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Diskussion von Themen aus, deren Konfliktlinien bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.

Die Festschrift wurde bei einem akademischen Festakt am Freitag, 24. April 2026, vorgestellt und an Georg Essen überreicht.

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